Elektrosmog - Technische Strahlung


Elektrosmog ist eine Strahlung, die bei der Erzeugung, dem Transport und Verbrauch von elektrischer Energie entsteht. Wäre er schwarz, könnten wir die Hand nicht vor Augen sehen. Doch Elektrosmog ist unsichtbar, und so bleibt völlig unbemerkt, dass wir ihm ständig und überall ausgesetzt sind. Elektrosmog ist ein ganz typisches Merkmal unserer modernen Zeit. Eine allgegenwärtige Strahlung - und ein Risiko für die Gesundheit.

Der gegenwärtige Stand der Wissenschaft zeigt: ele ktrische und magnetische Wechselfelder, wie sie durch die totale Elektrifizierung des Lebensraums überall auftreten können, verursachen im Körper biologische Effekte und gesundheitliche Schäden. Dazu gehören unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Allergien, aber auch eine Erhöhung des Krebsrisikos und eine Beeinflussung des Hormonhaushaltes.

Dennoch haben es die Politiker bis heute versäumt, die Bevölkerung ausreichend durch eine strengere Gesetzgebung vor den Gefahren des Elektrosmogs zu schützen. Wir Menschen besitzen für die Wahrnehmung dieser Strahlung keine Sinnesorgane. Grundlegende Kenntnisse darüber zu erwerben, gehört bisher nicht zum Bildungsprogramm unserer Schulen.


Elektrische und magnetische Wechselfelder

Jedes Elektrogerät in unseren Wohnungen und Büros braucht Strom.
Üblicherweise ist das Wechselstrom mit einer Frequenz zwischen 50 bis 60 Hertz (Hz). Bahnstrom hat beispielsweise 16 2/3 Hz.

Diese Geräte und Maschinen verbrauchen nicht nur Strom, sondern benötigen immer mehr Stromkreise und Steckdosen, Verlängerungs- und Verbindungskabel, um sie überhaupt mit dem Stromnetz zu verbinden.

Überall, wo elektrische Spannung anliegt, existieren elektrische Wechselfelder,
also in

  - Hochspannungsleitungen zu unseren Häusern

  - in Sicherungskästen und Verteileranlagen

  - in Wandleitungen und Kabeln

  - in allen eingesteckten Geräten, Maschinen und Lampen etc.

ganz gleich, ob diese Stromverbraucher in Betrieb sind oder nicht.



Überall, wo Strom fließt und verbraucht wird, entstehen zusätzlich magnetische Wechselfelder, also

  - in allen Freileitungen

  - in Transformatorenstationen und kleinen Gerätetrafos

  - in Bahnstromanlagen

  - in den Hauszuleitungen

  - in den Kabeln zu laufenden Geräten und in den eingeschalteten Geräten selbst.


Generell handelt es sich bei diesen Feldern nicht um Partikelstrahlung wie bei den Erdstrahlen. Zwar sind Störungen aller Art möglich, dennoch findet eine völlige Zerstörung von Körperatomen nicht statt.

Weiter zum üblichen Netzstrom: Herangeführt wird dieser durch Hochspannungsleitungen. Gerade unter solchen Leitungen und im Umkreis von ca. 200 m sind Schädigungen sehr wahrscheinlich. Im Mittelspannungsbereich werden gelegentlich Häuser durch auf Dächern aufgestellte Masten versorgt. Hier gibt es Fälle, wo die darunter befindlichen Räume schlichtweg nicht mehr bewohnbar waren.

Gefahr geht in aller Regel erst von den angeschlossenen Verbrauchsgeräten aus. Bei der totalen Verstromung unseres gesamten Lebens können wir uns allerdings nur darauf beschränken, die Verhältnisse in den Schlafräumen zu bereinigen. Wird für einen ungestörten Schlafplatz gesorgt, kann sich der Körper ausreichend regenerieren und damit eine Vielzahl am Tag erlittener Störungen verkraften. Mit einer Messung können gezielte Maßnahmen durchgeführt und (z.B. mittels Einbau eines Netzfreischalters in ausgewählte Stromkreise am Sicherungsverteiler) eine starke Reduzierung der Felder bewirkt werden. Bei hochfrequenter Strahlung kommen verschiedene Abschirmmaterialien zum Einsatz wie z.B. spezielle Fliestapeten, Farben, Stoffe, Matten und Baldachine.


Dennoch gilt: In Schlafräume gehört grundsätzlich kein einziges elektrisch betriebenes Gerät

Kommen wir nun zu den hohen Frequenzen: Tagtäglich sind wir der Strahlung von Radiosendern, Radarstationen und neuerdings sogar von Sendern des Mobilfunks mit ihren besonders bedenklichen digitalen Signalen ausgesetzt, gegen die wir nichts ausrichten können. Darum müssen wir unbedingt für einen ungestörten Schlafplatz sorgen, um unseren Körper in seiner Regenerationsphase nicht zusätzlich zu belasten und ihm eine ausreichende Entspannung und Erholung zu ermöglichen.

Wir sind heute nahezu immer und überall umgeben von einem Meer von Mikrowellen

Diese Wellen durchdringen fast alle Materialien und wirken fast überall auf uns ein! Selbst wenn man selbst gar kein Handy, DECT-Telefon oder WLAN besitzt oder verwendet, ist man trotzdem betroffen durch die fast überall stehenden Mobilfunkmasten oder die Geräte, die von den Nachbarn benutzt werden.

Durch Studien ist nachgewiesen, dass zwei Faktoren bei den elektromagnetischen Wellen schädlich sind und zwar für Organismen aller Art.


Schädlich wirken

  - die Pulsung der elektromagnetischen Wellen im Hochfrequenzbereich

  - die fast ununterbrochene Dauerstrahlung (gerade die Dauerstrahlung der DECT-Telefone).

Das Problem besteht darin, dass die Pulsung von elektromagnetischen Wellen in der Natur quasi nicht vorhanden ist und sich somit im Laufe der Evolution bisher kein einziges Lebewesen weltweit darauf einstellen konnte.

Durch die fast überall vorhandene Belastung mit hochfrequenter Strahlung gibt es für Menschen, Tiere und Pflanzen nahezu keinerlei Rückzugsräume mehr, in denen ein natürlicher d.h. mikrowellenfreier Zustand herrscht.

Man geht davon aus, dass es zwei Wirkmechanismen der Mikrowellen auf Organismen gibt:

  - Die Energie der Strahlung selbst wirkt auf zellularer Ebene schädigend auf den Stoffwechsel der einzelnen Zellen.
Sie kann zu Fehlfunktionen und dauerhaften Mutationen im Erbgut der Zellen führen. Es gibt offenbar ein so genanntes Wirkfenster bei der Intensität der Strahlung. Das bedeutet: Innerhalb eines gewissen Intensitätsbereichs, der ziemlich niedrig liegt, ist die dauerhafte Schädigung der Zellen am stärksten gegeben.
  - Die Pulsung der Strahlung wirkt störend auf die Übermittlung von Nervenimpulsen im Körper selbst. Nervenimpulse werden kaskadenartig von Zelle zu Zelle über Synapsen (Verbindungsstellen von zwei Nervenendigungen) weitergeleitet. In jeder beteiligten Zelle muss bei Erregung ein neues elektrisches Spannungsniveau aufgebaut werden. Die Nervensignale sind deswegen gleichsam selbst gepulst! Die Pulsung der Mikrowellen wirkt auf die Nerven deswegen wie ein Störsender, der die korrekte Weiterleitung der Nervenimpulse stört. Man kann sich das so vorstellen, als ob sich zwei Menschen in einer größeren Gruppe von anderen Menschen über eine größere Entfernung unterhalten möchten: Wenn alle anderen auch reden, ist es für die zwei äußerst anstrengend, den jeweils anderen Gesprächspartner zu verstehen, wodurch es zu Verständigungsfehlern kommt.


Die gepulsten Signale setzen also Körper und Geist unter Dauerstress und schwächen somit stetig und unaufhörlich das Immunsystem.
Die Strahlung schädigt den Körper zusätzlich, je nach Intensität, direkt auf der Zellebene.





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