Was ist Geopathologie ?

Geopathologie ist ein noch relativ neuer Begriff, den man vermutlich noch nicht im medizinischen Wörterbuch finden wird. Also um was geht es dabei ? Die Silbe „Geo“ verrät bereits, dass es irgendetwas mit unserer Erde zu tun haben muß, und „pathologisch“ nennen die Mediziner etwas, was krankmachende Wirkung hat. Sinngemäß versteht man also unter Geopathologie standortbedingte Erkrankungen, die etwas mit den oft zitierten Erdstrahlen zu tun haben.

Spätestens seit den Untersuchungen des Freiherrn von Pohl, im Jahre 1929, ist bekannt, dass zum Beispiel Wasseradern Strahlungszonen an der Erdoberfläche hervorrufen können, die die Menschen gesundheitlich schwer schädigen können, wenn sie sich lange auf einer solchen Strahlenzone aufhalten. Das ist dann der Fall, wenn sie ihr Bett, in dem sie sich die längste Zeit ihres Lebens aufhalten, zufällig auf einer solchen Strahlungszone platziert haben.
Aber nicht nur Wasseradern, sondern auch Brüche in der Erdkruste, Erdverwerfungen, ausströmende Gase, Radioaktivität und z.T. krankmachende Globalgitternetze, unter denen sich der Laie kaum etwas vorstellen kann, finden in der Geopathologie als Wegbereiter für Krankheiten Beachtung.

Letztlich reicht das Wissen um die Kraft- und Strahlungszonen der Erde noch viel weiter zurück und erlebt derzeit unter den Begriffen Geomantie und Feng Shui, seine Wiederentdeckung. Seit den Entdeckungen des Rutengängers von Pohl, dem Globalgitternetze noch unbekannt waren, erweiterte sich das Wissen um geopathogene Störzonen im Laufe der Jahre beträchtlich. In zunehmendem Maße kamen physikalische und medizinische Erkenntnisse hinzu, so dass heute daraus ein vielseitiges Fachgebiet entstanden ist, das sich nicht mehr nur mit Wasseradern befasst, sondern mit dem Standort als gesundheitlichem Risikofaktor überhaupt.

So ist es nur logisch, dass auch die Belastungen durch Wohn- und Umweltgifte, sowie Elektrosmogthematik in der Geopathologie angesiedelt ist, da auch hierdurch standortbedingte Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen verursacht werden können.

Zusätzlich arbeiten wir aber auch mit technischen Messgeräten zum Aufspüren pathogener Elektrofelder.
In diesem Beruf verknüpfen sich Radiästhesie, Technik und Medizin zu einer hilfreichen Symbiose.

In einem umfassenden Konzept begleiten wir betroffene Menschen auf dem Weg der Besserung zur Heilung.


Was sind Störzonen ?

In der Erde entstehen durch Zerfallprozesse von spaltbarem Material ständig Neutronen. Diese sind sehr klein und bewegen sich mit großer Geschwindigkeit. Treffen diese Neutronen auf den Menschen, durchdringen sie ihn und richten in der Regel keinen Schaden an.

Ein Teil dieser Neutronen wird allerdings gebremst. Physiker sprechen dann von gebremsten oder thermischen Neutronen, die einen bei Weitem höheren Wirkungsquerschnitt haben.
Diese thermischen Neutronen werden im Körper von Atomkernen eingefangen und zerfallen, wobei radioaktive Strahlung entsteht. Besonders die Alphateilchen schädigen nun die Erbinformation in den Zellen des angrenzenden Gewebes.

Für einen bildlichen Vergleich folgendes Beispiel: Wenn ein ungebremstes Neutron den Körper durchdringt, ist das, als ob ein Hase durch ein Kornfeld läuft. Bei einem gebremsten Neutron ist es, als ob ein Lastwagen durch das Kornfeld fährt!
Erdzonen, in denen deutlich mehr dieser gebremsten Neutronen vorkommen als an anderen Stellen, nennt man geopathische Störzonen.

Natürliche Ursachen geopathischer Störzonen

- unterirdische Wasserführungen (Wasseradern)
- geologische Anomalien (Verwerfungen, Brüche, Klüfte)
- Doppelzonen des Orthogonalgitternetzes
- Radon (ein radioaktives Edelgas)

Durch den Menschen verursachte geopathische Störzonen

- Aquarien und Schwimmbäder mit Umwälzpumpen
- Wasserbetten mit Wasserumlauf
- Fußbodenheizungen und Heizöltanks mit Umwälzung
- Reflexe (durch Metallteile, die sich in Störzonen befinden und die Störstrahlung auf den Schlafplatz reflektieren)

Ursachen für technische Störstrahlung

- rot leuchtende Digitalanzeigen (Gallium / Arsenid)
- niederfrequente elektrische Wechselfelder
- niederfrequente magnetische Wechselfelder
- hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder (z.B.: Mobilfunk, Mikrowellengeräte)


Die Wirkung von Erdstrahlen

Die so genannten Orthogonalgitter überziehen die Erde wie ein Netz, ähnlich der Längen- und Breitengrade auf dem Globus. Da diese Gitter in einer unterschiedlichen Maschenweite vorkommen, treffen sie sich in regelmäßigen Abständen. Im Bereich dieser Doppelzonen und besonders an deren Kreuzungspunkten treten vermehrt gebremste Neutronen auf, die eine stark pathogene (krankmachende) Wirkung auf unseren Organismus haben.
Dazu kommen die genannten Wasserführungen, geologische Anomalien, die von uns selbst geschaffene Störstrahlung und Reflexe.

All diese Zonen sowie die dazwischenliegenden neutralen Flächen gehören zu unserem Lebensraum. Es geht nun nicht darum, diesen Störzonen im Alltag ständig auszuweichen. Wichtig ist, dass sich unsere Ruheplätze nicht auf gestörten Stellen befinden.

Im Schlaf und bei Entspannung reduziert unser Körper seine Funktionen auf das Wesentliche, um sich zu erholen und zu regenerieren. Dadurch reagieren jedoch alle Körperzellen viel empfindlicher auf Störungen.
Ruht der Körper über eine längere Zeit regelmäßig in einer Störzone, wird er geschädigt, weil einzelne Organe immer wieder stundenlang der Strahlung ausgesetzt sind.

Vor allem in der Zellteilungsphase wird die DNA (Träger der Erbinformationen) beschädigt, was zur Bildung von Fehlerzellen führt, die die fehlerhaften Informationen weitervererben. Dies betrifft vor allem Zellen mit hohen Teilungsraten wie z.B. die Abwehrzellen. Dadurch tritt eine Schädigung am ehesten beim Immunsystem auf.

Auswirkungen auf den Körper

Typische Auswirkungen sind Schlafstörungen, z.B.

- Einschlafstörungen
- nächtliches Aufwachen (oft zwischen 3 und 5 Uhr morgens)
- Nachtschweiß und Albträume
- Unausgeschlafenheit nach dem Erwachen
- auffällige Veränderung der Schlafposition (vor allem bei Kindern)

Die körperlichen Anzeichen können vielseitig sein, häufig treten auf:

- wiederkehrende / chronische Infekte
- Allergien
- Schwermetallbelastung (Nierendysfunktion)
- Pilz- und/oder Bakterieninfektionen (häufig nicht erkannt und als vielfältige Krankheitsbilder fehldiagnostiziert)
- Neurodermitis
- vegetative Dystonie
- Müdigkeitssyndrom…
- ……und vieles mehr.

Daneben können sich an den von der Störstrahlung betroffenen Organen und Körperteilen leichte Beschwerden bis zu ernsthafte Krankheiten, vom Kopfschmerz bis zu Krebs, entwickeln.

Bei chronischen, therapieresistenten Beschwerden und Krebserkrankungen sollte eine geopathische Belastung immer ausgeschlossen werden!

Was wir tun können


Die von uns angewandte Kopschina-Methode gliedert sich in vier Schritte:

Geotest – Sanierung – Therapie – Kontrolle

Geotest: Anhand einer Urinprobe können Sie feststellen lassen, ob Sie geopathisch belastet sind und ob eine Sanierung, weitere Labordiagnostik und/oder eine Therapie angezeigt ist. (Einen Anforderungsbogen sende ich Ihnen gerne per mail zu.)

Sanierung: Geopathologen des Berufsfachverbandes sanieren vor Ort durch Verstellen des Bettes oder durch Abschirmung mit einem Spezialkork nach Kopschina und beseitigen außerdem alle Reflexe, die den Schlafplatz zusätzlich belasten.

Therapie: Um die Folgen der geopathischen Belastung des Körpers zu behandeln, ist in vielen Fällen eine Ausleitung erforderlich, die das Institut für Geopathologie, Ihr Arzt oder Heilpraktiker begleiten sollte.

Kontrolle: Um sicherzustellen, dass die Sanierung und Therapie erfolgreich waren, empfehlen wir ca. zwölf Wochen nach der Sanierung zur Kontrolle noch einmal eine Urinprobe einzusenden. Durch diese Vorgehensweise verzeichnen wir sehr gute Erfolge. In der mehrfach mit dem Forschungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker 1994 und der Verdienstmedaille in Gold 1998 ausgezeichneten Studie an 8.200 Patienten ist dies ausführlich dokumentiert.



Die Abschirmung

Die Antwort kommt aus der Natur und heißt Kork

Aus der Homöopathie ist bekannt, dass die Natur für fast alles, was sie verursacht, ein Gegenmittel bereit hält. Bei Erdstrahlen ist es die Rinde der Korkeiche. Kork verfügt nämlich über eine phantastische Eigenschaft:
Ein einziger Kubikzentimeter enthält bis zu 20 Millionen mikroskopisch kleiner Luftblasen. In dieser gewaltigen Ansammlung laufen sich die thermischen Neutronen (die ja die schädigende Wirkung der Erdstrahlen erst ausmachen) tot. Ihre Energie wird in Wärme umgewandelt und dadurch gründlich eliminiert.

Kork ist nicht gleich Kork

Dieser Effekt wurde in der Spezialkork-Abschirmmatte nach Kopschina optimiert. Ein besonderes Herstellungsverfahren und eine sorgfältige Auswahl des Rohstoffes ermöglichen eine Verminderung der schädlichen Erdstrahlung um 96%.
Korkmatten mit diesen Eigenschaften sind im regulären Handel nicht erhältlich. Die Qualität des Spezialkorks wird vom Institut für Geopathologie regelmäßig überprüft und zur Kennzeichnung in jede Platte das Logo des Institutes eingebrannt.

Wasserführungen

Wasserführungen, oder volkstümlich Wasseradern standen früher im Vordergrund bei dem Problem der "Erdstrahlen".

Freiherr v. Pohl, Strahlenforscher zu Anfang dieses Jahrhunderts, spricht einzig und allein davon und erwähnt Gitternetze mit keinem Wort.

Im Kapitel 10 Meter Gitter wurde bereits darauf hingewiesen, daß erst die Betonbauweise zu einer derartig dramatisch verschlimmerten Situation, wie heute, führte.

Das ändert nichts an der krankmachenden Wirkung der Wasserführungen. Dabei gehen diese etwas milder mit dem Betroffenen um. Die Störstrahlung ist weniger aggresiv, als die Gitternetzstrahlung. Bis zum Eintritt erheblicher Gesundheitsprobleme vergehen mehr Jahre. Dennoch sind die Betroffenen mit ihren Schlafstörungen oder rheumatischen Erkrankungen keineswegs glücklich. Die Auswertung unserer Tumorpatienten zeigt, daß diese fast ausschließlich eine Belastung durch die 10m-Gitter-Kreuzungen (170m, 250m, 400m-Gitter-Kreuzungen) hatten.

Das absinkende Grundwasser hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, daß die Bedeutung der Wasserführungen erheblich zurück ging.

Grundsätzlich fließt das Grundwasser in etwa Süd Nord, dem Meer zu. Südlich der Wasserscheide entgegengesetzt. Dabei kann es sich vereinigen. Keineswegs gibt es dagegen die so oft angeblich gefundenen Wasseraderkreuzungen ! Ost West fließendes Wasser gibt es nicht. Daß in Ausnahmefällen besondere geologische Verhältnisse in verschiedenen Tiefen zu kreuzenden Verläufen führen können ist nicht auszuschließen, dennoch die reine Ausnahme.

Dagegen kreuzen Wasserführungen alle 10 Meter das entsprechende Gitter. Es entstehen dann Kreuzungen, die in der Gefährlichkeit reinen 10 Meterkreuzungen in nichts nachstehen.



Verwerfungszonen
Immer wenn die ansich unschädlichen Kräfte der Erde eine Verwirrungszone durchdringen müssen, entsteht pathogene Strahlung, also Teilchenstrahlung. Das ist so bei den Verwirrungszonen der Doppelgitter, das ist so beim Durchdringen einer Wasserführung. Nicht anders verhält es sich bei unterirdischen Verwerfungen. Hierbei meinen wir Schichten unterschiedlicher Dichte, die sich gegeneinander verschoben haben, sowie Erdspalten und andere geologische Anomalien. Auch hier entsteht eine krankmachende Strahlung. Teils sind diese Zonen natürlich, teils auch Folgen des Bergbaus. Verwerfungszonen haben eine geringere Häufigkeit, sind dennoch höchst gefährlich.


Radioaktivität
Der Begriff radioaktive Strahlung , der häufig benutzt wird, ist nicht korrekt. Besser ist es, von ionisierender Strahlung zu sprechen; denn eine Strahlung kann selbst nicht radioaktiv sein, sondern nur bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Uran, Plutonium oder Thorium. Das sind natürliche Riesenatome, die wegen ihrer großen elektrostatischen Abstoßkräfte nicht mehr zusammenhalten, sie zerfallen. So entstehen neue Elemente und Strahlen.

Alphastrahlung
ist eine Teilchenstrahlung, wobei die einzelnen Teilchen aus 2 Protonen und 2 Neutronen bestehen. Die Reichweite und Durchdringungsfähigkeit von Alphastrahlen ist begrenzt, sie können bereits ein Blatt Papier nicht mehr durchdringen Die Teilchen können jedoch mit eingeatmet werden und sich im Gewebe festsetzen. Hier zerfallen sie zu wesentlich gefährlicheren Beta- und Gammastrahlen die krebsauslösend und erbsubstanzzerstörend sind, z. B. Radongas.

Betastrahlung
wird beim Zerfall von Atomen (z. B. von Jod-131) frei. Betateilchen sind Elektronen oder Positronen und können 1-2 cm in den menschlichen Körper eindringen.

Gammastrahlung
ist extrem kurzwellig, sie entsteht bei Kernspaltungsprozessen und durchdringt den Körper ungehindert.

Alle diese Strahlungen haben die Kraft, beim Auftreffen auf neutrale Atome, Elektronen aus den Atomen herauszulösen und so die Atome in lonen zu verwandeln. Diese Ionen entstehen im menschlichen Körper, ebenso wie im Wasser oder in der Luft. Daher verwendet man als Oberbegriff die Bezeichnung "ionisierende Strahlung". Die Ionisierung von Gasen, z. B. der Luft, wird auch zur Strahlenmessung verwendet.

Früher war der Mensch nur der natürlichen Umwelt-Radioaktivität ausgesetzt. Sie stammt aus 3 Quellen: Der kosmischen (hauptsächlich von der Sonne, aber auch von anderen Planeten), der terrestrischen (atomare Zerfallsprodukte im Erdinneren) und der, die er über die Nahrung aufgenommen hat (radioaktiveTeilchen, die in Nahrungsmitteln eingebaut sind). Heute kommen die technisch bedingten Quellen hinzu, nämlich durch Röntgendiagnostik, therapeutischen Einsatz, kerntechnische Anlagen, Atomversuche usw.

Ionisierende Strahlung kann zu Strahlenschäden führen, die sich unter Umständen erst spät zeigen.

Von Tumoren, Schäden an der Erbsubstanz und Zellveränderungen können alle Bereiche des Körpers betroffen werden.

Auch kommt es zu einer erheblichen Steigerung der Durchlässigkeit (Permeabilität) der Zellmembranen. Es treten Entzündungs-erscheinungen im bestrahlten Bereich auf, die zu einer Veränderung der Enzymaktivität im Serum und in der Zelle führen. Mitoseausfall (Verlust der Zellteilungsfähigkeit) und Zelltod können die Folgen sein.

Da der Mensch heute immer mehr künstliche Radioaktivität freisetzt, sind die Folgen nicht zu verharmlosen. Die Strahlenopfer von Tschernobyl sind die jüngsten Beispiele für die Auswirkungen erhöhter Strahlendosen.

Die natürliche Hintergrundstrahlung, d. h. die radioaktive Grundbelastung aus dem Erdboden, schwankt regional sehr stark. Sie ist in den Mittelgebirgslagen, z. B. im Bayerischen Wald und im Saarland, etwa 3mal so hoch wie in München (Kiesbecken) oder in Nürnberg (Sandstein).

Zu Erhöhungen der Radioaktivität in unseren Wohnungen kommt es aber auch durch künstliche Quellen. Diese "strahlenden" Gegenstände oder Materialien sollten entfernt werden, wenn ihre radioaktive Strahlung ein zumutbares Maß übersteigt. Dies ist abhängig von der Höhe der Bestrahlung, aber auch von der Nähe zu Aufenthaltsplätzen.

Nach unseren Messungen wurden Radiowecker mit Leuchtziffern, Chemiegips (Platten und Putz), Fußboden- und Wandkacheln, Porzellanfiguren aus Italien, Schüttungen aus Zwischendecken und anderes entfernt. Genaue Aussagen ergeben auch hier nur die Messung und Einschätzung der Belastung durch den baubiologischen Fachmann.

Wir können aus unserer Studie nicht entnehmen, ob im Umkreis von Kraftwerken eine erhöhte Krankheitsrate besteht. Dazu müßten örtlich gezielte Studien durchgeführt werden.


Die verschiedenen geopathischen Belastungen

Das 10 Meter Gitter


Der Volksmund spricht von " Erdstrahlen" , wenn von geopathogenen Zonen die Rede ist und meint dann vor allem Wasseradern. Das war auch lange Zeit so richtig. Inzwischen haben sich die Verhältnisse geändert. Beginnend nach dem Krieg, mit dem Siegeszug der Betonbauweise, erscheint ein völlig neuer Faktor schädigender Erdstrahlen.

In Häusern alter Bausubstanz fand sich die pathogene Strahlung, über die wir jetzt zu reden haben nicht. Die Strahlung kommt grundsätzlich von unten. Daher ist die Beschaffenheit der Zwischendecken entscheidend für Durchlässigkeit, oder nicht. Damals bestanden Zwischendecken aus Stroh und Lehm. Im Keller fand sich eine Lehm oder Ziegelsplittschüttung. Also insgesamt sehr porige Materialien. Wir werden in einem späteren Kapitel auf unsere Methodik der Abschirmung zu sprechen kommen. Soviel sei bereits jetzt gesagt, die Millionen von Poren des von uns eingesetzten Spezial - Korks ersetzen die Wirkung damaliger Materialien und sorgen somit für eine perfekte Abschirmung.

Der Erdmagnetismus ist keineswegs eine diffuse, homogene Kraft, sondern deutlich strukturiert. Im weitesten Sinne durchaus den zwar willkürlich gezogenen Längen und Breitengraden ähnlich. Die Strukturen sind in etwa rechteckig. Das erste derartige Gitter entdeckte Dr. Hartmann. Das nach ihm dann benannte Gitter hat die Maße 2 Meter zu 2,50 Meter. Dieses Gitter und besonders dessen Kreuzungen galt lange Zeit als pathogen, die Kreuzungen gar als Krebspunkte. Bei vielen Rutengängern besteht diese Vorstellung noch heute. Wäre dem so, hätten wir auf 5 qm 4 Krebspunkte. Die Erde wäre praktisch unbewohnbar. Dr. Hartmann, durchaus selbstkritisch, schreibt in seinem Buch sinngemäß, daß er zwar im Bett jedes schwer Erkrankten eine derartige Kreuzung fand, daß aber nicht auf allen Kreuzungen Erkrankte zu finden seien. Er vermutete dann evtl. Doppelzonen, bzw. Doppelkreuzungen.

Die Lösung fand dann Benker in den 60 er Jahren, als er ein 10 Meter Gitter entdeckte. Dennoch ist wiederum vielen damit beschäftigten dieses Gitter nach wie vor unbekannt.

Das 10 Meter Gitter und das Hartmann Gitter sind so gut wie deckungsgleich. Hier haben wir also tatsächlich die Doppelzonen und Doppelkreuzungen, die Hartmann vermutete. Das heißt, daß wir alle 10 Meter eine krankmachende Zone vorfinden, ebenso alle 10 Meter eine krankmachende Kreuzung. Die Linien dieser pathogenen Zonen sind etwa 30 - 40 cm breit. Die Doppelkreuzungen sind die gefährlichsten Stellen.

Nun darf man daraus keineswegs schließen, der Erdmagnetismus mache krank. Die Doppelzonen stellen allenfalls eine Art "Fahrstuhl" dar, für die eigentliche krankmachende Strahlung.

So wenig, wie man elektrischen Strom direkt messen kann, so wenig konnte man je Magnetismus physikalisch darstellen, oder messen. Beide Energien sind nur an ihrer Wirkung feststellbar. Nicht anders ist es mit dem Erdmagnetismus und seiner pathogenen Struktur. Direkt nicht meßbar, gibt es dennoch eine Vielzahl von Methoden die Wirkung dieser schädigenden Zonen darzustellen.

Die derzeit vorherrschende These ist die, daß die überall uns treffenden unschädlichen schnellen Neutronen in den Doppelzonen abgebremst werden und nun als sogenannte thermische Neutronen beim Auftreffen auf Körperzellen sekundär höchst gefährliche alpha Strahlen herausschlagen. Die schnellen Neutronen haben vermutlich Lichtgeschwindigkeit und sind so gut wie masselos. Sie durchdringen den Körper, ohne mit Körperatomen zu kollidieren. Anders abgebremste Neutronen. Diese haben eine gewisse Masse angenommen und treffen die Körperatome wie Geschosse. Dabei wird zuallererst der Atomkern getroffen und zerstört. Die hierbei herausgeschlagenen Protonen und Neutronen, also die alpha Strahlung, zerstören nun weitere Körperzellen. Der eigentliche krankmachende Prozess findet also erst im Körper des Betroffenen statt.



Das Hartmanngitter.
Es gibt kaum eine Zeichnung eines Rutengängers in dem nicht das Hartmanngitter eingezeichnet ist. Bei den bereits genannten Maßen von 2 zu 2,50 Meter ist jeder Raum von einem dichten Netz von Linien durchzogen. Wo soll man da wohnen ? Nun, im vorigen Abschnitt wurde ausführlich darauf eingegangen. Wir verzichten daher völlig auf die Ermittlung dieses Gitters und konzentrieren uns auf das 10 Meter Gitter.

170 - 250 - 400 Meter Gitter usw.?
Es kann als gesichert gelten, daß es eine Vielzahl Gitter gibt. Die Verhältnisse ähneln den sogenannten Oberwellen bei elektromagnetischen Wellen. Solange diese Gitter durch 10 teilbar sind, werden sie automatisch bei der Ermittlung des 10 Meter Gitters miterfaßt. In Einzelfällen wurden auch Gitter gefunden, die nicht in dieses Schema passen, wie 170m, 250m und 400m-Gitter. Diese Gitter kommen oft getrennt vom 10m-Gitter vor. Sie sind ebenso pathogen wie dieses und müssen darum genauso sorgfältig ermittelt werden, wie das 10m-Gitter.

Das Currygitter
Das Currygitter verläuft diagonal zu den bisher genannten Gittern. Es ist nicht pathogen. Nach unseren jahrelangen Beobachtungen und der Bestätigung durch hunderte Kollegen gibt es jedoch tatsächlich diagonale Reizstreifen von erheblicher Pathogenität. Diese konnten wir immer als Reflexe des 10 Meter Gitters (auch 170m, 250m, 400m-Gitter) entlarven. Steht auf einer 10 Meter Kreuzung (ebenso die Kreuzungen des 170m, 250m, 400m-Gitters) ein metallener Gegenstand, so reflektiert dieser die krankmachende Strahlung waagerecht in den Raum. Im Kapitel Standortentstörung kommen wir hierauf noch einmal ausführlicher zu sprechen.

Radon
Als letztes in der Gruppe der "Erdstrahlen" beschäftigen wir uns mit dem Radon. Radon ist ein strahlendes Gas.Wir finden es in Verbindung mit Verwerfungszonen sowie in Gegenden mit heißen Heilquellen. Oft dient es dort sogar Heilzwecken ( Radonstollen ). Nun, "die Dosis machts, ob ein Ding schädlich ist".Was in einer zeitlich begrenzten Therapie als willkommener Reiz dienen kann, ist auf Dauer schädlich.

In Innenräumen kann es zu Belastungen durch radioaktives Radongas, einen Alphastrahler, kommen. Die eigentliche Gefahr geht hierbei nicht vom Radon aus, sondern von seinen Zerfallsprodukten, radioaktiven Schwermetallen, die vorwiegend im Bereich der Atemwege und der Lunge angelagert werden. Im Freien werden in Bodennähe Radonkonzentrationen von 5-20 Becquerel pro Kubikmeter Luft gemessen. Der Durchschnittswert in Wohnungen beträgt 50 Bq/cm3. Bei dieser langfristigen Belastung verdoppelt sich bereits das individuelle Lungenkrebsrisiko. 2000-6000 Lungenkrebstote (4-12% aller Fälle) werden nach statistischen Schätzungen auf Radongas zurückgeführt.

Radongas tritt durch den Keller ins Haus ein, wobei kleinere Undichtigkeiten am Fundament, in Drainageabflüssen und Fugen zwischen Wand und Boden ausreichen, damit das unsichtbare und geruchlose Radon hereinsprudeln kann.






Schwermetalle
Was haben Schwermetalle in einer Studie über Strahlenschäden zu suchen ? Wir werden später sehen, daß es fast kein Krankheitsbild gibt, das nicht durch geopathische Belastungen verschlimmert und/oder chronisch werden kann. Aber bei zwei Erscheinungen bedarf es weiterer Überlegungen, das sind die Schwermetalle und die Mykosen.

Jeder geopathisch belastete Patient hat deutliche Funktionsstörungen. Das läßt sich hervorragend durch den Claude - Vincent Test beweisen. Die Leitfähigkeit des Urins nimmt drastisch ab, der elektrische Widerstand erhöht sich entsprechend, das heißt, es werden immer weniger Stoffe durch den Urin ausgeschieden. Gleichzeitig wird das Blut immer alkalischer.

Dies belegt unsere Erfahrung, daß jeder geopathisch belastete Patient eine Funktionsstörung der Nieren hat. Die Folgen sind das Verbleiben der Schwermetalle im Körper. -Aus dem gleichen Grund entstehen Hauterkrankungen, Allergien und vieles andere mehr.

Veränderte Lebens- und Ernährungsweisen, Industrialisierung, Technisierung und Abkehr von natürlichen Lebensbedingungen führten dazu, daß die Radikalbelastung des Organismus zugenommen hat. Dies beginnt schon im Säuglingsalter und setzt sich in den weiteren Lebensjahren fort.

Laut WHO sind 60-70% aller chronischen und akuten Krankheiten auf Schwermetallintoxikationen zurückzuführen!

Ihr Vorkommen, Weg der Aufnahme in den Organismus und ihre Auswirkungen auf den Menschen.

Zink:
Bei Intoxikation = Bildung freier Radikaler und elektromagnetischer Belastung durch lonen, außerdem ist Zink der Antagonist von Kupfer, Eisen und Calcium d.h. bei einem Überangebot von zweiwertigen Zinkionen werden Kupfer, Eisen und Calcium aus den Bindungsstellen im Körper verdrängt. Dies kann einen Mangel dieser Metalle bzw. Mineralien zur Folge haben.

Bei Eisenverdrängung kommt es außerdem zu anämischen Erscheinungen sowie zu reduzierter Aufnahme von Sauerstoff, bei Calciumverdrängung im Knochenaufbau in den Nervenzellen.

Zink wird überwiegend durch Trinkwasserleitungen Konservennahrung und berufsbedingten Kontakten aufgenommen .

Zuviel Zink = Störung der Immunabwehr.

Zink ist in vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt (Hautprobleme. Haarausfall, Allergien).


Blei:
Bei Intoxikation entstehen Schäden im Nerven und blutbildenden System mit Folge einer Anämie.
Da Blei die Placentaschranke im Mutterleib durchdringt, kann es besonders bei Embryonen und Föten sehr schädlich sein. Bei Kindern mit Bleibelastung wurde in klinischen Studien ein deutlich verminderter IQ-Wert festgestellt, das zu Ablenkbarkeit, Ruhelosigkeit und sogar zu Unaufmerksamkeit und Lernschwäche führte. Gelenk- und Sehbeeinträchtigung sei hier erwähn

Vorkommen bzw. Aufnahme von Blei: In erster Linie über die Nahrung und AtemIuft in benzinverseuchten Städten.

Menschen, die in der Stadt an Verkehrsknotenpunkten oder in der Nähe einer Tankstelle wohnen oder arbeiten, haben in der Regel eine sehr hohe Bleibelastung. Vorsicht ist auch geboten, wenn in renovierten Altbauten neue Kupfer oder Zink-Wasserleitungen verlegt wurden und sich in der Wasserüberleitungs- oder Hauptanschlußregion des Hauses noch alte Bleimuffen befinden.

Kupfer:
Antagonist von Zink.

Intoxikation = Verdrängung von Zink aus den Bindungsstellen der Enzyme.

Dadurch Schwächung des Immunsystems, Haut, Nagel- und Haarwuchs zeigen Degeneration.

Kupfer mindert Energie und Leistungsfähigkeit und führt öfters zu langanhaltenden Müdigkeitsphasen.

Vorkommen: Trinkwasser-Kupferleitungen, kupferhaltiges Kochgeschirr, Kupferschüsseln, die mit scharfen Reinigungsmitteln behandelt wurden, Kupferspiralen in der Gebärmutter.


Kadmium:
Führt durch Kummulation der Niere und Leber zu Schäden der Organe. Bei kadmiumbelasteten Berufen können Karzinome der Prostata, der Lunge und der Pankreas entstehen.

Vorkommen: Müllverbrennungsanlagen, bei starken Rauchern, auch Anlagerung in Böden durch Emission.


Nickel:
Bei oraler Aufnahme von einigen Gramm Nickelsulfat kommt es zu einer akuten Vergiftung mit tödlichem Ausgang. Bei Inhalation oder auch bei der Aufnahme über die Haut, kann es zu Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Lungen-, Leber-, Nieren, und ZNS Schädigungen kommen. Schon der Herstellungsprozess gilt in Belgien, den Niederlanden und den USA als potentiell krebserregend.

Nickel besitzt ein hohes Sensibilisierungspotential (Nickelallergien). Darum müssen seit 1993 alle nickelhaltigen Produkte entsprechend gekennzeichnet werden.

Erhöhte Werte kann es bei häufigem Essen aus Chromstahl-Kochgeschirr geben.

Hauptaufnahmequelle für Nickel aus der Nahrung sind Früchte und Gemüse, insbesondere aus Anbau in der Nähe von Müllverbrennungsanlagen.

Besonders hohen Nickelgehalt findet man in Kakaopulver, Nüssen und Gewürzen.


Kobalt:
Kobalt wird verwendet bei der Wolframcarbidherstellung, der Blaufärbung von Glas, Porzellan, Emaille, in der Nuklearmedizin und Vitamin B12.

Die Aufnahme erfolgt durch die Lunge oder mit der Nahrungsaufnahme durch den Gastrointestinaltrkt.

Besonders chronische leiden wie Lungenfibrose, perniziöse Anämie und vielfältige allergische Reaktionen insbesondere im Zusammenhang mit Chrom und Nickel werden beobachtet.

Die Hauptaufnahmequellen sind Trinkwasser, Lebensmittel und Dentallegierungen.


Mangan:
Mangan kommt vor bei Verhüttungsprozessen, in Legierungen, Trockenbatterien, Düngemitteln, Farben, Holzschutzmitteln und Fungiziden.

Die Aufnahme erfolgt durch die Lunge oder mit der Nahrungs-aufnahme durch den Gastrointestinaltrakt und wird besonders in der Leber, Niere, Hypophyse, Pankreas, Muskulatur und Haarpigmenten abgelagert.

Als Krankheiten sind bekannt die Manganpneumonie und Hirn- und Nervenschäden bis zum Parkinsonismus, Schäden des blutbildenden Systems, Anämie.

Die Hauptaufnahmequellen sind Trinkwasser, Lebensmittel insbesondere Innereien und Dentallegierungen.


Quecksilber:
Schädigung des peripheren und zentralen Nervensystems.

Durch Amalganfüllungen Auswanderung der Quecksilberionen über die Blut-Hirnschranke in das Gehirn, Anlagern in der Hypophyse mit Folge schäden der Hormonsteuerung, besonders bei Frauen.

Außerdem Belastung des Immunsystems (Immundepression) und Infertilitat des Mannes, seit Neuestem wird ein negativer Einfluß auf das Krebsgeschehen nicht ausgeschlossen.

Auch ein negativer Einfluß auf Antibiotika bis hin zur Unwirksamkeit wird z.Z. diskutiert.



Mykosen
Medizinisch am wichtigsten ist die Candida albicans:

Candida albicans ist ein an sich harmloser Hefepilz, der in der Darmflora jedes Menschen vorkommen kann. Wenn aber geopathische Belastungen seine Ausbreitung begünstigen, kann er sich rasch vermehren und eine Vielzahl akuter, auch chronischer Symptome verursachen, die auf den ersten Blick kaum mit einer Pilzerkrankung in Zusammenhang zu stehen scheinen - Zusammenhänge, die auch von vielen Ärzten häufig noch verkannt werden.

Etwa 20 Candida Arten sind derzeit bekannt. Dieser Pilz besiedelt nicht nur den Darm, Lunge und Bronchien, sondern ist häufig auch für Neurodermitis, Dermatosen, Vaginitis, Nagelinfektionen verantwortlich. Manchmal ist er sogar bei einem therapieresistenten Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen sowie Verhaltensstörungen die oft übersehene Ursache. Candida kann auch in das Blut eindringen und zur lebensbedrohlichen Candidose (Systemmykose) führen.

Mykosen (Pilzinfektionen), finden sich in einer auffälligen Häufung bei geopathisch belasteten Patienten. Dr. Hauss, Leiter des Labors Dres. Hauss, Eckernförde, berichtete uns 1995 in Kassel auf unserem jährlichen Kongreß der Geopathologen von einem interessanten Versuch. Er setzte gewöhnliche Bierhefe einem starken elektromagnetischen Wechselfeld aus und schon nach 10 - 20 Minuten kippte diese zu einem pathogenen (krankmachendem) Stamm um. Das heißt also, es müssen gar nicht von außen pathogene Keime zugeführt werden, denn unter Strahleneinfluß können gutartige biologische Stämme zu pathogenen mutieren.

Die Ignoranz der geopathischen Belastungen, führt zu dem verbreiteten Irrglauben, Pilzinfektionen treten immer wieder auf und sind nicht heilbar.

[b] Einmal Pilze - immer Pilze. [b]




© 2007 Visual Feng Shui Hannover